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Aloe Vera – Hilfe aus der Natur
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Aloe Vera - Hilfe aus der Natur
In dieser erstaunlichen Pflanze sind so viele Nähr- und Vitalstoffe gespeichert, dass man sie fast als Alleskönner bezeichnen könnte. Die positive Wirkung von Aloe Vera beruht vor allem auf dem ganzheitlichen Wirkungsprinzip. Es ist für uns Menschen manchmal problematisch, wenn wir Medizin schlucken sollen, die widerlich riecht, scheußlich schmeckt und irgendwie auch eklig aussieht. Hier ist unsere Psyche teilweise dabei, abzublocken und das kann im ganzheitlichen Heilungsprozess nun wieder kontraproduktiv sein.
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Aber nicht so bei der Aloe Vera. Hier haben wir ein Produkt, auf welches schon Alexander der Große und Cleopatra große Stücke hielten. Sie wussten zwar noch nicht, dass das Pflanzenmark außer Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und essentiellen Aminosäuren noch Polysaccharide und Chrysophansäure enthielt, aber die Wirkung, wenn man den „Pflanzenschleim“ auf eine Wunde auftrug und sofort das Brennen oder Jucken aufhörte, kannte man damals schon und wusste dies zu schätzen. Zudem ist zwar das grünliche Gel sicherlich gewöhnungsbedürftig aber der Geruch – die angenehmen ätherischen Öle der Pflanze stimmen uns wieder positiv. Somit wird ebenfalls die Heilung begünstigt. Ständiges Kratzen wegen Juckreiz unterbleibt.

Aloe Vera – Hilfe aus der Natur


Keinesfalls möchte ich hier mit Fachbegriffen langweilen, aber lassen sie mich bemerken, dass Polysaccharide wichtig sind, um die stützende Funktion der Zellwand mit zu übernehmen, denn diese besteht allein zu 50 % aus Cellulose und Hemicellulose (ein Gemisch aus Polysacchariden). Da Aloe damit ordentlich ausgestattet ist, eignet sich die Pflanze bzw. deren gewonnenes Gel hervorragend zur Bekämpfung der „gefürchteten“ Cellulite. Hier regelmäßig die Problemzonen eingerieben, werden sie staunen, wie gut ein Hautbild sein kann, wenn man auf Kosmetik aus der Natur zurückgreift.

Die Chrysophansäure wiederum ist ein hervorragendes Mittel gegen Hautkrankheiten und sogar hartnäckigen Flechten – sie kommt in geringeren Mengen auch im Rhabarber vor.

Bedenken sollte man immer bei der Wahl der pflanzlichen Hilfsmittel im Gesundheitssektor, dass unser Körper selbst biochemische Prozesse durchführt, und zwar jeden Tag. Es macht also wenig Sinn, bei Krankheit komplett auf Chemie zu verzichten, allerdings ist immer wichtig zu erfahren: Welche Mittel fördern die Gesundheit ohne negative Nebenwirkungen? Wie unterstütze ich den Selbstheilungsprozess am besten?

Diese Pflanze stärkt als positive Nebenwirkung noch die Immunkraft und wehrt so Viren, Bakterien und Pilze ab – auch bei Erkältungen mit einsetzbar, dort allerdings innerlich als Saft anzuwenden. Diesen bekommt man in Kräuterhäusern bestellbar über das Internet oder in Reformhäusern in ihrer Nähe.


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Ich finde es Klasse, dass es sich zudem um eine Pflanze handelt, die man auch zur Behandlung von Verbrennungen, Verletzungen oder Hautkrankheiten bei Katzen einsetzen darf – das Teebaumöl ist ja da verboten – Gift für Katzen!

Sollten Sie sich nicht für ein Gel oder Saft, sondern für die Pflanze direkt entscheiden, auch um noch eine Grünpflanze ihr eigen zu nennen, ist zu beachten, dass diese unbedingt beim Fachhandel mit dem Hinweis auf die medizinische Verwendbarkeit bestellt werden sollte und Aloe Vera regelrecht sonnenhungrig und pflegeleicht ist.

Als Kakteengewächs ist sie mal mit Trockenzeit und mal mit Regenzeit zufrieden, d. h. einfach mal eine Woche nicht gießen und dann wieder gleich richtig heftig.

Bei Bedarf, also wenn man sich beim Spielen mit dem geliebten Haustier verletzt hat, weil man wieder einmal langsamer war als die Katz oder sich Miezi selbst nun die Pfote verbrannt oder mit einem Artgenossen ziemlich derb gekämpft hat und einige Verwundungen mit nach Hause bringt, hat man aufgrund der dickfleischigen Blätter das beruhigende Gel rasch zur Hand.

Man schneidet entweder ein Stück eines Blattes ab und legt die Schnittstelle auf die verletzte Haut bzw. das Fell oder man „filetiert“ das Blattstück, d. h. die zähe Außenhaut großzügig abschneiden und das reine Blattgel auf die verletzte Haut aufbringen. Am besten sind die älteren, dicken Blätter am Außenrand, da hier die Wirkstoffe am stärksten konzentriert sind. Doch Vorsicht ist hier geboten, denn die älteren Blätter haben an der Außenseite manchmal schon ziemlich feste Stellen, fast schon Dornen. Am Ende verletzt sich der Helfende noch selbst…


Nochmals der Hinweis: Achten Sie beim Kauf der Pflanze unbedingt darauf, dass es sich um die Aloe Vera für die Gesundheit handelt. Es gibt auch Ziersorten, die ähnlich wie Zierobst, für die Behandlung bzw. den Genuss ungeeignet sind.


Sie können die Anwendungen bei akuten Hautproblemen nahezu aller 20 Minuten wiederholen. Eine Überdosierung mit Aloe Vera ist so gut wie ausgeschlossen. Wenn die Katze das Gel ablecken sollte – keine Panik, im Gegenteil – umso besser, dann kann es auch innerlich wirken. Auch das ist kein Gift für unsere Miezis.
 

 
Doch eins muss klar sein: Den Arzt oder Tierarzt bei schwerwiegenderen Sachen kann Aloe Vera natürlich nicht ersetzen! Es ist einfach eine wirkungsvolle Unterstützung und kann bei kleineren Blessuren Abhilfe schaffen.

In diesem Sinne: Gute Gesundheit Ihnen, Krankheit kann man sich sowieso nicht mehr leisten!

Aloe Vera – Hilfe aus der Natur

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Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8694/